Eine wirklich sehr spannende Frage, die ich mir persönlich noch nie gestellt habe: wie produktiv bin ich eigentlich und was mache ich ĂŒber den Tag verteilt? Momentan nimmt die Uni auf jeden Fall einen großen Teil der Tagesplanung ein, dicht gefolgt von meinen Projekten. Einen ungefĂ€hren Selbsttest (Uni Stundenplan ist beispielsweise von Tag zu Tag verschieden) habe ich mit Hilfe dieses Kreises von The Muse einmal durchgefĂŒhrt.

Als “Primary Work” dient in meinem Fall die UniversitĂ€t. FĂŒr die Uhrzeiten habe ich den Durchschnitt der Stunden/Tag genommen und versucht, diesen so genau wie möglich in den Kreis einzufĂŒgen. “Other Work” sind meine aktuellen Projekte, wobei ich diesen Punkt eigentlich nicht sauber von “Fun & Relaxing” trennen kann. Der Grund dafĂŒr ist eigentlich ganz einfach: Je nach ArtikellĂ€nge schreibe ich eben solche nicht unbedingt an einem StĂŒck, sondern gönne mir ab und zu eine Pause, in der ich mich meinen anderen Hobbys widme und ein wenig entspanne. Auch schreibe ich beispielsweise zwischen den Vorlesungen noch ein paar Artikel oder arbeite meinen Feed-Reader durch – eine klare Trennung ist hier also ebenfalls nicht möglich. Was aber auffĂ€llt ist, dass ich in den letzten Tagen und Wochen vor allem spĂ€t Abends noch etwas an meinen Seiten geschraubt oder einfach nach bestimmten Themen recherchiert habe, wobei ich aufgrund von gesunkener Konzentration grĂ¶ĂŸtenteils darauf verzichtet habe, den Artikel noch in der Nacht zu verfassen.

Falls ihr selbst einmal diesen Selbsttest machen möchtet, könnt ihr euch den unausgefĂŒllten Kreis nur ein paar Zentimeter weiter unten herunterladen.

Selbsttest zur ProduktivitÀt