Persönlich bin ich ein großer Fan von kleinen Produktivitätshacks, die sich leicht in den Alltag bzw. die Arbeitsroutine integrieren lassen. Es ist erstaunlich, was kleine Maßnahmen für eine große Auswirkung haben können.

Für eine ablenkungsfreie Umgebung sorgen

Ich gehöre zu den Menschen, die für ein konzentriertes Arbeiten eine ruhige Umgebung bevorzugen. Laute Musik, ablenkende TV-Geräusche oder Unterbrechungen durch andere werfen mich in Sachen Produktivität immer ein Stückchen zurück. Sobald ich also eine konkrete Aufgabe angehe (beispielsweise einen Artikel), sorge ich für eine ablenkungsfreie Umgebung.

Das Smartphone ist unser alltäglicher Begleiter. Fluch und Segen zugleich. Der größte Vorteil ist auch der größte Nachteil: Erreichbarkeit und das rund um die Uhr. So habe ich vor einiger Zeit die Push-Benachrichtigungen auf meinem Smartphone ausgestellt. Wenn ich Zeit zum Antworten habe, dann mache ich das auch. Ansonsten ist warten angesagt. Für Notfälle gibt es schließlich noch die gute alte Anruffunktion. Für ein möglichst produktives Arbeiten ist es empfehlenswert das Smartphone gänzlich aus dem Sichtbereich zu verbannen. Es ist für einige bestimmt überraschend, wie schnell man in seine Aufgaben versinken kann, sobald das Smartphone nicht mehr in Griffweite ist.

 

Aufgaben organisieren

Die Aufgaben selbst organisiere ich mit Hilfe eines Redaktionsplanes und einer To Do-App. Mein Redaktionsplan steht in seiner Entwicklung noch recht weit am Anfang und ist bis dato eine (mehr oder weniger) simple Google Tabelle. Darin sind meine Projekte, das Datum sowie der zu veröffentlichte Inhalt vermerkt. Die jeweiligen Inhalte erstelle ich mir als To Dos in Todoist, meiner aktuellen Wahlanwendung, wenn es um die Organisation von Aufgaben geht.

Bei der Abarbeitung der Aufgaben verfolge ich eine simple Herangehensweise. Zunächst werden die wichtigsten und kreativsten Tasks erledigt, bevor es an den unwichtigen geht. E-Mails kontrolliere ich zwei bis drei mal am Tag, ansonsten bleibt das virtuelle Postfach geschlossen. Das andauernde Aufblinken nervt einfach zu sehr.

Die Aufgaben für den nächsten Tag verfasse ich bereits am Abend davor. Dadurch spare ich mir Fragen wie “Was genau muss heute eigentlich erledigt werden?”. Wieder ein wenig Zeit gespart und der Start in den Tag verläuft wesentlich produktiver.

 

50 Tipps für mehr Produktivität

Das war also ein kleiner Rundumschlag meiner Aufgabenorganisation. Perfekt ist sie bis dato sicherlich nicht und wird stetig verbessert. In der folgenden Infografik finden sich einige der von mir genutzten Methoden wieder und noch weitere hilfreiche Produktivitäthacks (“Hacks” hört sich gleich viel gehaltvoller und professioneller an als die langweilige deutsche Bezeichnung “Tipps”).

Infografik: Produktivitaets Tipps / Hacks

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